wir bauen grad an einem Banktransfer-IP-Tunnel unsere idee ist es eine TCP-IP-Verbinung über Banküberweisungen von 0.01DM zu fahren. Die durchschnittliche Latency von 4 Tagen stört uns jetzt mal ned Also, die Datei wird in ein Format encoded in dem sie nur 7-bittige Zeichen hat und keine Groß/kleinschreibung da sie nur so banktransfer-kompatibel ist eine standard-überweisung kann 2x27 zeichen verwendungszweck enthalten, eine erweiterte 8x30(?), wir gehen von standard aus grob gerechnet wird der datenstream etwa doppelt so groß wie die Rohdatei, wir gehen mal von einer Rohdatei von 10MB aus, also 20MB nach dem encoden Ein Paket kann 54 Zeichen enthalten, wir nehmen 4 für die Blockkennzeichnung an, damit ergibt sich 50 Zeichen encoded Data pro Überweisung, nach der Blockkennzeichnung kann der Empfänger die Überweisungen wieder zusammensetzen um die 10MB Rohdaten zu überweisen werden also 200000 Überweisungen benötigt was 2000DM kostet. Um Überziehungszinsen zu vermeiden und um den Datenfluss zu kontrollieren schickt der Empfänger immer nach 2500 Überweisungen, also 25DM eine Rücküberweisund mit einer CRC-Prüfsumme der empfangenen Daten in einer 25DM-Überweisung, um die Konten wieder auszugleichen. Falls hierbei ein Fehler festgestellt wird müssen die letzten 2500 Überweisungen eben wiederholt werden. Dies alles geschieht so oft bis die gesamte Datei überwiesen ist. Dieses Verfahren sollte natürlich nur bei Überweisungsgebührenfreien Girokonten (zb. bei Jugendlichen, Studenten) zum Einsatz kommen, bei gebührenpflichtigen Konten sollte ehr auf IP-over-SMS umgestellt werden, was auch mobile Übertragung ermöglicht. Die Idee zu diesem Verfahren steckt natürlich noch in den Kinderschuhen aber schon bald wird auf den Überweisungskanälen unserer Banken vielleicht schon eine Tauschbörse entstanden sein :) Auch Terminerinnerungen über Daueraufträge etc. sind geplant ------------------------------------------------------------------------------ (C) 2001 SQUelcher